In die weite Welt hinein

Von Apihaia nach Whangarei

Der heutige Morgen war wie immer, Sachen packen, frühstücken und ab ins Auto – fahren bis zum nächsten Ort. Das Wetter war zwar toll um in Apihaia am Strand zu liegen, aber wir hatten nicht die Muße sich beim entspannen von Sandfliegen oder Mücken zerbeißen zu lassen. Daher beschloßen wir ganz langsam wieder unseren Rückweg nach Auckland anzutreten. Beim Checkout in Apihara jedoch fiel Anna eine Tafel auf, mit der Aufschrift 50% Rabatt auf YHA Member Karten. Wir überlegten und entschieden uns dann an der Rezeption nachzufragen. Selbst der Rezeptionist hat in seiner Laufbahn noch nie erlebt, dass die YHA Karten im Angebot sind (Anstatt 42$ nur 21$ p. P.). Anna und ich kauften sofort. Mit der Karte bekommen wir nun in jedem YHA-Hostel auf den Zimmerpreis Nachlass. Mit der Karte in der Hand fragte ich Anna dann noch nach einem kleinen Tischtennis-Match. Los gings, 3 Sätze später war ich geschlagen und Anna völlig fröhlich :D.
Danach fuhren wir aus Apihaia los und folgten der Hauptsraße bis nach Whangarei. Dort angekommen suchten wir den i-Site auf, um nach einem Hostel in Auckland zu fragen. Wir wollten nähmlich noch weiter! Aber die i-Site Tante hat nach dem 3ten Anruf bei einem Hostel sich geweigert uns weiter zu helfen. Sie meinte es kostet zu viel Geld, wenn Sie für uns bei Hostels anruft, die Sie über ihr Programm nicht buchen kann. Wir waren verägert und fragten dann alternativ nach einem Hostel in Whangarei. Bei den Hostels wollte sie auch nicht mehr anrufen und so markierte sie uns nur die Unterkünfte nur auf der Stadtkarte von Whangarei. Wie frech und doof dachten wir… . Wir fuhren dann zum ersten Hostel und hatten Glück. Zwar hieß es erst dass Anna und ich in getrennten Räumen schlafen müssen, da alle weiteren Betten sonst belegt wären, aber ein netter Backpacker wechselte den Raum und wir fanden geinsam in einem Mehrbettzimmer Platz.
Am Abend kochten wir dann noch schön und ich ging mit einigen anderen Backpackern noch die Stadt. Wir waren in einem Irish Pub und ich gönnte mir ein Kilkenny. Anna machte sich indessen im Bett gemütlich und las noch ein wenig. Morgen gehts dann aber wirklich nach Auckland – vielleicht ist ja morgen im i-Site nicht die gleiche unfreundliche Rezeptionisten hinter dem Schalter!

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