In die weite Welt hinein

Auckland

Kennt ihr das Gefühl in einem Mehrbettzimmer zu schlafen und dann nachsts von einem Schnarcher aufgeweckt zu werden? Wir schon. Mitten in der Nacht fing einer unserer Zimmerkollegen an zu schnarchen und an zu sprechen. Der Typ war auch schon etwas älter und schaute uns nur mit großen Augen an, als wir unausgeschlafen in der Küche saßen. Dafür bekamen wir aber im Hostel Frühstück, Anna machte sich Toast mit Marmelade und ich griff zum Honig. Honig gab es schon lange nicht mehr und ich meinte, dass ich ein ganzes Glas eh nie schaffen würde. Der Kauf lohnt sich also nicht. Aber ist Honig nicht das einzige Lebensmittel, welches nicht schlecht wird. Mhh, vielleicht versuchen wir es mal in Australien 🙂
Danach packten wir unser Autochen und fuhren erneut zum i-Site, mit der Hoffnung, dass nicht dieselbe Person hinter dem Schalter sitzt wie gestern. Wir hatten Glück und konnten in nur wenigen Minuten ein Hostel in Auckland buchen. Auf ging es also zur Hauptstraße (Motorway) und in die Richtung Aucklands. In Auckland meinte ich dann zu Anna, das sie mich bis zum Hostel navigieren muss, denn allein bei dem Straßenverkehr ist das nicht möglich. Das navigieren klappte auch sehr gut, bis zur letzten Kreuzung. Denn da fuhren wir wieder von unserem Ziel Kilometer weit weg. Auckland ist wie Hamburg, sobald man da auf die Umgehungstraße fährt, muss man Kilometer weit bis zur nächsten Ausfahrt fahren, um dann umdrehen zu können. Gute Stunde war im Straßengetümmel vergangen bis wir dann endlich ankamen. Im Hostel begrüßte uns dann eine Japanerin und durch unsere 3 Wöchige Erfahrung in Japan konnten wir auch gleich mit einem Konichiwa antworten. Das war toll, bischen Smalltalk und der Abend verging wie immer sehr schnell.

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