In die weite Welt hinein

Okayama

Nach dem strahlenden Wetter in Hiroshima hat uns Okayama heute mit sehr viel Regen und weniger als 20 Grad begrüßt. Es war kalt und ich habe mir gleich am Bahnhof einen Pullover übergezogen – echt komisches Gefühl ständig zu schwitzen und dann von heut auf morgen zu frösteln ;). Auf jeden Fall hat uns das Wetter nicht die Stimmung genommen unseren Sightseeing Trip in Okayama fortzufahren. Anna hatte den ganzen Tag ihre Sonnenbrille auf dem Kopf- die Hoffnung stirbt zuletzt!

Super angekommen mit dem Shinkansen ging es vom Bahnhof in den Shurakuen Garden – einem der drei schönsten Gärten Japans- ein wirklich schöner Ort an dem wir spazieren waren. Wir mussten zwar ein Eintritt von 640 Yen , unter 6 Euro, bezahlen, aber es hat sich gelohnt, denn es gab jede Menge Koi’s zu sehen, eine bezaubernde Lanschaft und viele verschiedene Baumarten. Wir haben auch viele Kirschbäume gefunden und uns vorgestellt, wie schön es sein muss wenn diese Blühen. Und Spinnen gab es, riesige! Wir mussten drunter durch laufen, Anna war da ganz schnell… Danach ging es zum Tsuyama Castle. Wie jedes andere Castle auch, war es sehr beeindruckend.

Nach dem heutigen regnerischen Spaziergang sind wir wieder weiter in Richtung Kyoto. Dort bleiben wir jetzt auch ein paar Tage mehr und wollen uns alles anschauen. Wir haben ein Apartment gemietet, indem wir selbst essen kochen können- so der Plan. Vor Ort stellte sich dann heraus, dass es nur eine Herdplatte gibt, ein wenig mager, wenn man imaginär schon ein Festessen gekocht hat 😉

Zu den Fotos:
Sehr interessant, wie die das hier mit der Arbeitssicherheit nehmen. Die beiden fensterputzenden Herren haben sich immer von einer Seite auf die andere geschwungen, damit sie auch ja das komplette Fenster erreichen. Sehr amüsant.
Eine zweite Eigenart Japans: Es gibt richtige Shoppingmeilen im Untergrund. In Nagoya konnte man bestimmt 2 Kilometer in jede Richtung laufen, ein wahres Labyrinth. Findet man an jedem Bahnhof.

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Thema von Anders Norén