In die weite Welt hinein

Schnorcheln in Sihanoukville

Also, meine Leistung des Tages? Ich kann endlich den Namen der Stadt, in der wir uns gerade befinden, ohne Fehler tippen! Sihanoukville ist echt blöd zu merken 😀

Nun denn, heute morgen wurden wir von einem Tuk Tuk abgeholt und an den Hafen gefahren, hier gab es erstmal Frühstück und wir unterhielten uns mit anderen Deutschen. Nachdem ich in Japan ja einer Frau fast um den Hals gefallen wäre, weil sie Deutsch sprach, sind hier die Haupttouristen Deutsche und Franzosen. Stephan lernt fleißig weiter Sätze- Comment tu t´appelles? 🙂

Danach ging es auf das Boot unserem ersten Schnorcheltrip in Kambodscha entgegen. Wir gingen vor  Koh Chalum ins Wasser, was leider nicht so klar war wie in Vietnam. Total gruselig waren die Seeigel, findet ihr nicht auch, dass es aussieht, als würden sie mich anstarren? (siehe Fotos). Sind die Dinger giftig?
Den Mittag/ Nachmittag verbrachten wir dann auf  Koh Russey, hier gab es einen wunderschönen Sandstrand mit Liegen und einem Volleyballfeld, Entspannung pur!

Gegen Nachmittag ging es dann zum nächsten Schnorcheln vor Koh Tres. Man waren da viele Fische im Wasser! Leider hat unsere Kamera sich aufgehängt und im Wasser kann man den Akku nicht rausnehmen, daher keine Bilder, aber es war schon ein Erlebnis, so viele Fische so nah an sich vorbei schwimmen zu sehen.

Was ich aber gar nicht gut fand: Wir haben auf der einen Seite des Bootes geschnorchelt und auf der anderen Seite wurde gefischt! Die haben da 5 Zentimeter große Fische aus dem Wasser gezogen und dann einfach in eine Plastikbox geschmissen *ohne* die Fische vorher zu töten. Die durften in der Hitze qualvoll ersticken und was dem ganzen noch die Krönung aufsetzte: Nach dem Fischen hat der Tourguide wohl beschlossen, dass ihm die Fische zu klein sind und sie einfach wieder ins Meer geschmissen. Die lebten wohl alle noch, aber was für eine Tierquälerei! Pfui!

Mit dem Boot ging es dann zurück nach Sihanoukville, hier aßen wir abends am Strand BBQ und sie hatten sogar leckere vegetarische Spieße für mich 🙂 Leider ist es hier nicht üblich, dass man gleichzeitig das Essen serviert bekommt, Stephan war schon 10 Minuten fertig mit seinem Essen bevor meins überhaupt kam- Schade!

 

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