In die weite Welt hinein

Tempelanlage im Angkorpark

Schon in Vietnam haben wir Leute über Angkor reden hören und heute war es endlich soweit – mit eigenen Augen sahen wir riesige Steine, Brücken, Gebäude und vieles mehr. Doch bevor wir bei 35 Grad in der Hitze durch die Tempelanlage gingen, sind wir heute morgen ganz in Ruhe aufgestanden. Es gab für jeden ein Baguette zum Frühstück und unser Tuk-Tuk Fahrer holte uns gegen 8:00 Uhr ab. Mit viel Scherz und Dalerei sind wir losgefahren.

Der erste Stop war der Angkor Checkpoint, an dem jeder Tourist ein Ticket kaufen muss. Ohne Ticket – kein Eintritt in die Anlage und so standen wir vor der Wahl: 1-Tages (20$ p.P), 3-Tages (40$ p.P) oder ein 7-Tages (60$ p.P) Ticket zu kaufen. Wir entschieden uns für die 3 Tage und waren mal eben 80$ los – naja für die populärste Tempelanlage der Welt kann man das sicherlich mal machen ;). Hochmotiviert kamen wir dann auch endlich beim ersten Tempel (Angkor Wat) an. Angkor Wat selbst ist von einem Wassergraben umgeben – wahnsinnig beeindruckend – und wir liefen über eine Brücke mit Naga’s (Schlangen mit 5 oder 7 Köpfen) auf der linken und rechten Seite, um das Innere der Tempelanlage zu erreichen. Da standen Bibliotheken, zahlreiche Statuen, Galerien und noch vieles mehr. Riesige Sockel mit kunstvollen Friesen und einem Kraggewölbe war zu sehen – echt schwierig unsere Eindrücke wiederzugeben – denn jeder Tempel war auf eine andere Art und Weise gestaltet. Schaut einfach auf die Fotos :). Gegen Abenddämmerung wurden wir dann zum Tempel Phnom Bakheng gebracht, um den schönsten Ausblick auf den Sonnenuntergang zu bekommen. Angekommen und 20 Minuten Fussmarsch später waren wir auch da, aber es fing an zu regnen 🙁 Wir sind also wieder umgedreht. Ärgerlich – vielleicht ein anderes Mal.

Da es sich um mehr als 10 Tempel im Angkorpark handelt, sind wir heute nur die kleine Tour gefahren. Morgen geht es dann mit der großen Tour los und die soll auch den ganzen Tag dauern. Mal schauen, gespannt sind wir auf jeden Fall – denn die nächsten Tempel sind etwas kleiner, doch sollen von der Architektur genau so beeindruckend sein, wie die ersten Tempel.

Als wir im Hotel ankamen, ging es nur noch schnell auf unseren Dachpool 🙂

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